Τρίτη 6 Οκτωβρίου 2009

Das Verb sein, Το ρήμα είμαι

εγώ είμαι ich bin
εμείς είμαστε wir sind
εσύ είσαι du bist
εσείς είστε ihr seid
αυτός είναι er ist
αυτοί είναι sie sind
αυτή είναι sie ist
αυτές είναι sie sind
αυτό είναι es ist
αυτά είναι sie sind

Σάββατο 3 Οκτωβρίου 2009

Neugriechisch Online

Kurze, lustige Dialoge (mit Englischen Untertiteln), die Ihnen Ihre Kenntnisse zu verbessern helfen können. Probieren Sie mal!

Griechisches Alphabet, Aussprache

Die fünf griechischen Vokale werden durch zahlreiche Buchstaben und Buchstabenverbindungen ausgedrückt. Alle Vokale werden grundsätzlich kurz ausgesprochen, /i/ und /u/ sind dabei im Gegensatz zum Deutschen stets geschlossen. Bei Verbindungen zweier Vokalbuchstaben zeigt ein Trema (¨) auf dem zweiten Buchstaben oder der Akzent auf dem ersten Vokalzeichen an, dass die beiden Buchstaben getrennt auszusprechen sind.
Buchstabe(n)
Lautwert
Beschreibung
Beispiel
α
[a]
wie in deutsch Masse
βάρκα [ˈvarka] („Barke“)
αυ
[av]
vor Vokalen und stimmhaften Konsonanten:
wie in dt.
Hawaii
αύριο [ˈavriɔ] („morgen“)
[af]
vor stimmlosen Konsonanten: wie in dt. haften
αυτοκίνητο [aftɔˈkʲinitɔ] („Auto“)
άι, άη, αϊ, αϋ
[ai]
vor stimmlosen Konsonanten:
wie in ital. mai
τσάι [tsai] (Tee), Δανάη [ðanˈai] („Danai“)
Αχαΐα [axaˈia] („Achaia“)
αϋπνία [aiˈpnia] („Schlaflosigkeit“)
ε
αι
[ɛ]
wie in dt. Fest
μέρα [ˈmɛra] (Tag)
γυναίκα [ʝiˈnɛka] („Frau“)
ευ
[ev]
vor Vokalen und stimmhaften Konsonanten:
wie in dt.
Level
Εύβοια [ˈɛvia] („Euböa“)
παρασκευή [paraskʲɛˈvi] („Freitag“)
[ef]
vor stimmlosen Konsonanten:
wie in dt. heftig
ευχαριστώ [ɛfxariˈstɔ], („danke“)
έι, εϊ
[ɛi]
geschlossenes i, aber kurz:
wie in dt. hey!
θεϊκός [θɛi'kɔs] („göttlich“)
κέικ [kʲɛik] („Sandkuchen“)
ει, η, ι
οι, υ, υι
[i]
geschlossenes i, aber kurz:
wie in dt. minutiös
παράνοια, [paˈrania]
υγιεινή [iʝiiˈni] („Hygiene“)
υιοθετώ, [iɔθɛˈtɔ] („adoptieren“)
[j]
vor Vokalen in Wörtern volkssprachlicher Herkunft:
wie in dt.
Mission
αδειάζω [aˈðjazɔ] („leeren“)
πιάνο ['pjanɔ] („Klavier“)
[if]
vor stimmlosen Konsonanten:
wie in dt. naiv
διηύθηνα [di'ifθina] („ich leitete“)
ο, ω
[ɔ]
wie in dt. Hoffnung
πρώτος [ˈprɔtɔs] („erster“)
όι, οϊ
[ɔi]
Kombination aus offenem o und geschlossenem i:
wie in Boiler
κορόιδο [kɔˈrɔiðɔ] („Gespött“)
οϊμωγή [ɔimɔˈʝi] („Wehgeschrei“)
ου
[u]
geschlossenes u, aber kurz: wie in dt. Mulatte
λουλούδι, [lu'luði] („Blume“)
[w]
in Transkriptionen aus dem Englischen:
wie engl.
Whisky
ουίσκι, ['wiski] („Whisky“)
Buchstabe(n)
Lautwert
Beschreibung
Beispiel
μ
[m]
wie das deutsche m
μήτρα ['mitra] („Gebärmutter“)
[ɱ]
vor [v] und [f]:
ein m mit den Schneidezähnen auf der Unterlippe
αμφιβολία [aɱfivɔ'lia] („Zweifel“)
έμβολο ['ɛɱvɔlɔ] („Zapfen“)
μπ
[b]
am Wortanfang: wie das deutsche b
μπαίνω [ˈbɛnɔ] („eintreten“)
[mb] oder [b]
im Inlaut und am Wortende:
wie in dt.
Mamba oder Abend
έμπορος [ˈɛmbɔrɔs] oder [ˈɛbɔrɔs] („Händler“)
[mp]
in einigen Fremdwörtern:
wie dt. mp mit unbehauchtem p
κάμπιγκ [k'ampiŋ(g)] („Camping“)
π
[p]
immer unbehaucht, etwa wie in dt. Optik
παπάς [pa'pas] („Pfarrer“)
[b]
am Wortbeginn nach Wörtern, die auf /-n/ enden:
wie das deutsche b
δεν πειράζει [ðɛmbiˈrazi] („das macht nichts“)
β
[v]
wie das deutsche w
βορράς [vɔ'ras] („Norden“)
φ
[f]
wie das deutsche f
φέρνω ['fɛrnɔ], („tragen“)
ν
[n]
wie das deutsche n
Κίνα ['kʲina] („China“)
[m]
am Wortende vor mit μ, π, μπ und ψ beginnenden Wörtern:
wie ein flüchtig ausgesprochenes deutsches m
δεν πειράζει [ðɛmbiˈrazi] („das macht nichts“)
[ɱ]
am Wortende vor mit β und φ beginnenden Wörtern:
ein m mit den Schneidezähnen auf der Unterlippe
στην Φινλανδία [stiɱfinlan'ðia] („in Finnland“)
[ŋ]
am Wortende vor mit γκ, κ und ξ beginnenden Wörtern:
wie ein flüchtig ausgesprochenes deutsches ng
στην Κίνα [stiŋ'gʲina] („in China“)
ν + unbet. /i/
[nʲ]
vor [a], [ɔ] und [u]:
wie in ital. signora, span. señora
λεμονιά, [lɛmɔˈnʲa] („Zitronenbaum“)
[ni]
vor [a], [ɔ] und [u] bei Wörtern gelehrter Herkunft:
wie dt.
Anion
παράνοια [pa'rania] („Paranoia“)
ντ
[d]
am Wortanfang: wie das deutsche d
ντύνω [ˈdinɔ] („anziehen“)
[d] oder [nd]
im Wortinnern und am Wortende: wie dt. Adel oder anders
αντί [aˈdi] oder [aˈndi] („anstatt“)
τ
[t]
immer unbehaucht, etwa wie in dt. Bettler
τέτανος [ˈtɛtanɔs] („Tetanus“)
[d]
am Wortbeginn nach Wörtern, die auf /-n/ enden:
wie das deutsche d
εν τάξει [εn'daksi] („in Ordnung“)
δ
[ð]
wie in engl. this
δουλειά [ðu'lʲa] („Arbeit“)
θ
[θ]
wie in engl. thing
θύμα ['θima] („Opfer“)
κ
[k]
vor [a], [ɔ], [u] und Konsonanten:
immer unbehaucht, etwa wie in dt. aktiv
κάτι, ['kati] („etwas“)
[kʲ]
vor [i] und [ɛ]:
ähnlich wie in der Buchstabenfolge „ckch“ in dt.
Päckchen
κύμα, ['kʲima] („Welle“)
[g]
vor [a], [ɔ], [u] und Konsonanten am Wortbeginn nach den meisten Wörtern, die auf /-n/ enden:
wie das deutsche g
στην καρδιά [stiɳgarˈðja] („im Herzen“)
[gʲ]
vor [i] und [ɛ] am Wortbeginn nach Wörtern, die auf /-n/ enden:
palatalisiertes [g], etwa wie dt. g + j
τον κύπο [tɔŋˈgʲipɔ] („den Garten“)
γ
[ɣ]
vor [a], [ɔ], [u] und Konsonanten:
wie ein stimmhaftes [x], berlinisch [ˈvaːɣən] „Wagen“
γάλα [ˈɣala] („Milch“)
γλυκός [ɣliˈkɔs] („süß“)
[ʝ]
vor [i] und [ɛ]:
wie dt. j, aber mit deutlicher Reibung am Gaumen
γυναίκα [ʝi'nɛka], („Frau“)
γ(ι) 1
[ʝ]
vor [a], [ɔ] und [u]:
wie dt. j, aber mit deutlicher Reibung am Gaumen
γιατί [ʝa'ti] („warum“), Γυάρος ['ʝarɔs], γεια [ʝa]
γγ
[g] oder [ŋg]
vor [a], [ɔ], [u] und Konsonanten:
wie dt.
Magen oder Mango
αγγούρι [aˈguri] oder [aˈŋguri] („Gurke“)
Ausnahme: συγγνώμη [siˈɣnɔmi] („Entschuldigung“)
[gʲ] oder [ŋgʲ]
vor [i] und [ɛ]:
etwa wie dt. g + j
αγγίζω [agʲi'zɔ] oder [aŋgʲi'zɔ] („berühren“)
γκ
[g]
vor [a], [ɔ], [u] und Konsonanten am Wortanfang:
wie das deutsche g
γκολ [gɔl] („(Fußball)-Tor“)
γκλαβανή [glava'ni] („Falltür“)
[g] oder [ŋg]
vor [a], [ɔ], [u] und Konsonanten im Wortinnern:
wie dt.
Magen oder Mango
αγκώνας [a'gɔnas] oder [aŋ'gɔnas] („Ellenbogen“)
[gʲ]
vor [i] und [ɛ] am Wortanfang:
ähnlich wie dt. g + j
γκίνια ['gʲinʲa] („Pech“)
[gʲ] oder [ŋgʲ]
vor [i] und [ɛ]im Wortinnern:
ähnlich wie dt. ng + g + j oder g + j
αγκινάρα [agʲi'nara] oder [aŋgʲi'nara] („Artischocke“)
γγι
[ŋgʲ] oder [gʲ]
vor [a], [ɔ] und [u]:
ähnlich wie dt. ng + g + j oder g + j
ξεραγγιανός [ksɛraŋgʲa'nɔs] oder [ksɛragʲa'nɔs] („dürr“, „knochig“)
γκι
[gʲ]
vor [a], [ɔ] und [u] am Wortanfang:
ähnlich wie dt. g + j
γκιώνης [ˈgʲɔnis] („Kauz“)
[gʲ] oder [ŋgʲ]
vor [a], [ɔ] und [u] im Wortinnern:
ähnlich wie dt. ng + g + j oder g + j

γχ
[ŋx]
vor [a], [ɔ], [u] und Konsonanten:
wie dt. ng + ch (in „ach“)
σύγχρονος [siŋ'xrɔnɔs] („modern“)
[ŋç]
vor [i] und [ɛ]:
wie dt. ng + ch (in „ich“)
συγχαίρω [siŋ'çεrɔ] („beglückwünschen“)
χ
[x]
vor [a], [ɔ], [u] und Konsonanten und am Wortende:
wie in dt. ach
χαρά [xar'a] („Freude“)
Αλλάχ [al'ax] („Allah“)
[ç]
vor [i] und [ɛ]: wie in dt. ich
χημεία [çi'mia] („Chemie“)
χι
[ç]
vor [a], [ɔ] und [u]:
wie in dt. ich
χιόνι ['çɔni] („Schnee“)
λ
[l]
wie das deutsche l
λέξη ['lεksi] („Wort“)
λ + unbet. [i]
[lʲ]
vor [a], [ɔ] und [u]:
wie ital. famiglia
λιακάδα [lʲa'kaða] („Sonnenschein“)
[li]
vor [a], [ɔ] und [u] bei Wörtern gelehrter Herkunft.
wie dt.
Liane
λειαίνω [li'εnɔ] („glätten“)
ρ
[r]
mit der Zunge gerolltes r
βάρκα [ˈvarka] („Barke“)
[ɾ]
gelegentlich vor Vokalen: mit der Zunge gerolltes r mit einem Anschlag
ρύζι ['ɾizi] („Reis“)
σ (-ς)
[s]
Der stimmlose griechische /s/-Laut ist etwas „dunkler“ als der deutsche und tendiert zu [ɕ] bzw. dem deutschem /sch/ ([ʃ]).
συστήμα [si'stima] („System“)
[z]
vor [v], [ð], [ɣ], [b], [m], vor [r] fakultativ; am Wortende vor mit stimmhaftem Konsonant beginnenden Wörtern:
stimmhaftes s wie in dt.
Rose
πολιτισμός [pɔliti'zmɔs] („Kultur“)
Ισραήλ [izra'il] oder [isra'il] („Israel“)
ζ
[z]
stimmhaftes s wie in dt. s in Rose
καζάνι [ka'zani] („Kessel“)
ψ
[ps]
wie in dt. Mops
ψυχή [psi'çi] („Seele“)
[bz]
wei dt. b mit stimmhaftem s
στην ψυχή [stimbzi'çi] („in der Seele“)
τσ
[ts]
wie das deutsche z
τσάι ['tsai] („Tee“)
τζ
[dz]
wie dt. d mit stimmhaftem s
τζατζίκι [dza'dzikʲi] („Tzatziki“)
ξ
[ks]
wie das deutsche x
εν τάξει [εn'daksi] („in Ordnung“)
[gz]
wie dt. g mit stimmhaftem s
δεν ξερω [ðεŋ'gzεrɔ] („ich weiß nicht“)